Sonntag, 5. April 2020

Der Selbstversorgerhof - Tierhaltung





Was für Tiere halten wir eigentlich auf unserem Selbstversorgerhof? Und welchen Nutzen hat welches Tier? Welche Hühner eignen sich besonders gut zum Eier legen und was macht man mit Kamerunschafen und Laufenten? 


Das alles erfahrt ihr im folgenden Artikel!

Viel Spaß beim Lesen! 


Samstag, 18. Januar 2020

Podcast: Handwaschpaste

#4 Beschissene Vorweihnachtszeit 

Folge 4

Vorweihnachtszeit im Jägerhaushalt 


Über die ach so besinnliche Vorweihnachtszeit
Über glitzernde Keksmonster
mit gratis Anleitung zum richtigen Rotkohlschreddern
Und darüber, wie man die Bude sicher nicht für das Familienfest vorbereitet

Special: Weihnachtsgedicht für die Weihnachtsfeier!

Jagdliche Satire für auf die Lauscher mit JanasJagdblog und den drei ChaosKötern




Montag, 23. Dezember 2019

Mein Weihnachtsbraten

Hallihallo ihr Lieben!
Heute habe ich Euch auf Instagram verraten, was ich bei uns zu Weihnachten koche.
morgen, Heilig Abend, wird es geben:


Rehbraten aus der Keule
mit Marzipan-Nuss-Füllung 
an Glühweinkirschen 

dazu kandierte Honigmöhrchen 
und Polentaplätzchen 



Zutaten: 

Für den Braten: 
- Eine Rehkeule, ausgelöst
- eine Orange 
- 2-3 frische Zweige Thymian 
- eine Prise Zimt und Muskat 
- Olivenöl
-Orangensaft 
- Kirschsaft (eventuell von den eingekochten Kirschen abzwacken) 

Füllung: 
-3 Päckchen Marzipan Rohmasse
- 1/2 Päckchen Butter 
- 1 Tüte gemahlene Haselnüsse
- 1/2 Tüte gemahlene Mandeln 
- 1 Schnapsglas brauner Rum 

Kirschen: 
-2 Gläser Sauerkirschen
-2 Scheiben Orange
- 1 Glas Glühwein 
- Lorbeerblätter & Wacholderbeeren 
- Zimt, Muskat 
- etwas Speisestärke zum Andicken


Die Rehkeule auslösen. Eine Orange aufschneiden, den Keulenbraten mit zwei Scheiben Orange, einigen Lorbeerblätter und frischen Thymianzweigen füllen. Den Braten außen und innen fein mit Zimt und Muskatnuss bestreuen, dann in einen Gefrierbeutel stecken. 
Der Gefrierbeutel wird aufgefüllt mit 1 Teil Orangensaft, 1 Teil Olivenöl und 1/2 Teil Kirschsaft. 

Die Säure in den Obstsäften beginnt bereits, die Fleischfasern zu zersetzen, so wird das Fleisch besonders zart. 
So wartet der Braten eine Nacht im Kühlschrank, bis es weiter geht. 

Für die Füllung wird Marzipan-Rohmasse mit gemahlenen Mandeln, gemahlenen Haselnüssen und Butter vermengt. (ca. 3:1:1:1) Das ganze geht entweder wunderbar, wenn man die Masse mit der Hand knetet, eine Küchenmaschine hat, oder wenn man alles in einem Topf auf dem Herd sehr vorsichtig leicht warm werden lässt. 
Dazu kommt (auf 3 Päckchen Marzipan-Rohmasse) ein gutes Schnapsglas Rum. 

Für die Kirschen habe ich Sauerkirschen aus dem Glas genommen, frische Kirschen würden sicherlich ebenso gut funktionieren. 
2 Gläser Sauerkirschen inklusive Saft werden mit zwei Scheiben Orange in einen Kochtopf gegeben. Dazu kommt ca. 1 Glas Glühwein, zwei Lorbeerblätter und ein paar wenige Wacholderbeeren. 
Das ganze wird mit etwas Speisestärke leicht angedickt und aufgekocht. Dann wird es mit Zimt und Muskatnuss abgeschmeckt. Es soll fruchtig schmecken, darf aber leicht herb sein wegen den Wacholderbeeren, die Orangenschale sollte man zart bitter rausschmecken. 

Der Braten wird, nachdem er eine Nacht geruht hat, von der Marinade befreit und mit der Marzipan-Nuss-Füllung gefüllt. Dann wird das Fleisch in einem Bräter außen scharf angebraten. 
Anschließend wird der Braten mit grobem Meersalz bestreut, mit Olivenöl besprenkelt und mit einem kleinen Schuss Glühwein angegossen. Ich lege gern noch zwei Scheiben Orange und einen zwei Thymian oben drauf, muss man aber nicht machen. 
Der Bräter wird verschlossen (optimal ist beispielsweise ein Römertopf oder Ähnliches, aber auch ein tiefes Blech oder eine Auflaufform, welche mit Alufolie abgedeckt werden, sind geeignet) und bei 180° in den vorgeheizten Backofen gestellt. 
Wer ein Fleischthermometer besitzt, holt den Braten wieder aus dem Ofen, wenn die Innentemperatur bei ca. 80° C liegt. Ansonsten heißt es etwas nach Gefühl warten, ich schätze so ca. 75 Minuten. 



Wer dazu Polentaplätzchen reichen möchte, bereitet diese ebenfalls einen Tag vorher vor: Die Polenta (italienischer Maisgries) nach Packungsanweisung zubereiten. Kurz bevor die gewünschte Konsistenz erreicht ist, wird geriebener Parmesan, Zimt, Muskatnuss und ein Teelöffel Butter zugegeben. 
Die fertige Masse wird auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech glatt gestrichen und muss nun auskühlen, bevor die Plätzchen ausgestochen oder geschnitten werden können. 

Die Babymöhren werden einfach in Brühe oder Salzwasser gar gekocht, anschließend mit Honig beträufelt und in einer gebutterten Pfanne ankandiert. Anschließend werden sie mit einer Prise grobem Meersalz besprenkelt. 



Ich wünsche Euch allen wunderschöne Weihnachten im Kreise Eurer Liebsten :) 



Dienstag, 6. August 2019

#3 Der schlechteste Jagdpodcast Deutschlands

#3 Ein Schein sie zu knechten


Wir sind dagegen! Wir protestieren!
   - Gegen die Knechtschaft in deutschen Wäldern!
      - Gegen die Knechtschaft als Jungjäger!
         - Gegen Jagdneid und Missgunst!

Warum sind Jungjäger eigentlich immer die Deppen vom Dienst und Reviersklaven?
      Muss man seine Seele an seinen Jagdherren verkaufen?

Über Muggel, Mordor und dunkle Herrscher.


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Dienstag, 30. Juli 2019

#2 Der schlechteste Jagdpodcast Deutschlands

#2 Bei euch fiepts wohl! 

Hast du überhaupt grünes Abitur?
Oder doch nur grünen Hauptschulabschluss?

Über Schwitzbärte,
perverse Typen mit Hornbrille und
Frischlingskunde.

Und über Möpse.



Ihr findet uns bei 

Dienstag, 23. Juli 2019

#1 Der schlechteste Jagdpodcast Deutschlands

#1 Katzen gehen immer 

Wer bist du eigentlich und was machst du in diesem Podcast? 

Über vegane Kondome, 
nackte Katzen und 
verwaiste Baby-Eichhörnchen, die kein Arsch sehen will. 


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Der schlechteste Jagdpodcast Deutschlands

Guten Morgen ihr Lieben!
Morgen ist es soweit, und unser neues, riesiges Projekt "Der schlechteste Jagdpodcast Deutschlands" geht mit der ersten Folge an den Start.

Lange haben wir uns überlegt, wie wir das Projekt aufziehen können.
Wir möchten uns nicht immer so ernst nehmen. Man muss auch mal über sich selber lachen können. Ja, auch wenn (oder vielleicht auch ganz besonders dann) die Jagd sehr viel Verantwortung und oft ein gehöriges Maß an Respekt erfordert.

So zu tun, als würden wir die Rehe nur streicheln, das hilft niemandem. Weder macht es die Jagd transparenter, noch macht es sie ehrlicher. Was die Jagd aber ehrlich und transparent macht ist, darüber zu reden. Und zwar einfach ehrlich!

Sei es die Hundearbeit oder der Ansitz. Wir säuseln Euch nicht nur einen von den schönen Dingen vor. Ohne Blatt vor dem Mund möchten wir die Jagd und alles was dazu gehört entzaubern und den merkwürdigen Filter entfernen, durch den die Welt des Internets die Jagd oft darstellt.
Einfach so. #nofilter #nomakeup.  Denn in Wahrheit ist das Jagen mit all seinen Facetten und schönen Momenten doch schon selbst Zauber genug, oder etwa nicht?

Das Ganze natürlich mit einer gehörigen Portion Sarkasmus und Satire!

Hört auf jeden Fall gerne mal rein. Wir haben einen Haufen Herzblut reingesteckt!


Erste Folge #katzengehenimmer 
Mittwoch, den 24.07.2019 
Soundcloud // Spotify 

Und natürlich hier! :) 







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